Götze könnte den BVB verlassen, dank Klausel im Vertrag

Posted on by Ronny Schneider | 1544 Aufrufe

Ein Schock für jeden Dortmund Fan: Mario Götze könnte den BVB bereits bald verlassen, weil im Vertrag eine Klausel verankert ist, nach der der Dortmunder den Verein verlassen könnte, wenn mehr als 37 Millionen Ablöse geboten werden würden. Mario Götze scheint aber laut Aussagen seines Beraters derzeit nicht daran interessiert den Verein zu verlassen, obwohl das natürlich ein gefundenes Fressen für einige große Klubs wäre. Mario Götze ist immerhin ein vielversprechendes Talent in Deutschland, dass bereits internationale Erfahrungen sammeln konnte und auch für die Deutsche Nationalmannschaft schon einige Spiele bestritt.

Im Interview beschlichtigte Trainer Jürgen Klopp die Meldung allerdings und sagt, dass die Bemühungen um Mesut Özil keine Ersatzbemühungen für den Dortmunder waren, sondern, dass man einen guten Mann wie Mesut Özil immer gebrauchen könnte. Es ist derzeit aber wohl eher utopisch, dass Özil zum BVB wechselt, weil dieser zu viel Gehalt und auch eine zu hohe Ablöse mit sich bringen würde. Auch wenn Özil wohl im Moment bei Real unglücklich ist, ist ein Wechsel daher kein Thema im Moment und Klopp betitelte die Diskussion als uninteressant.

Unter dessen berichtete man aber in Italien, dass der Verein Juventus Turin heiß auf Robert Lewandowski ist und diesem ein Super-Angebot verlegen möchte. Dafür müsste man sich zunächst mit Borussia Dortmund einig sein, wo der Pole im Moment noch einen Vertrag bis 2014 hat. Ginge einer dieser beiden Spiele wäre das wohl auf jeden Fall eine Schwächung des Vereins und Trainer Jürgen Klopp müsste zusehen, wie und ob er das Loch stopfen kann. Ich bin gespannt, was in dieser Hinsicht in den nächsten Wochen / Monaten passieren wird. Was meint Ihr zu diesem Thema? Sollte Dortmund versuchen beide Spieler zu halten, oder brauch man in Dortmund einen Lewandowski vielleicht gar nicht? Immerhin machen auch andere Teile der Mannschaft wichtige Tore, wie zuletzt Kuba?

Schreibe einen Kommentar