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Posted on by Ronny Schneider | 3914 Aufrufe

SEO Beratung kostengünstig, Ich helfen Ihrer Webseite zur SEO-Optimierung

Wer eine persönliche Beratung zur eigenen Homepage wünscht, kann mich gerne per E-Mail (Impressum) kontaktieren. Für ein gewisses Entgelt (auf Verhandlungsbasis) schaue ich mir auch Webseiten an und versuche in der SEO-Optimierung beratend zur Seite zu stehen.

Wettkeywords – Was sind die besten Suchbegriffe (SEO)?

Heute beschäftige ich mich mal wieder intensiv mit einem Thema, denn der letzte längere detaillierte Artikel ist schon etwas her – mal abgesehen von den Artikeln für Wettanalysen. Heute soll es dabei um das Thema SEO Optimierung gehen. Es ist ein immer wieder kehrendes Thema mit dem sich auch ein Blogger einer Fussballseite beschäftigen muss. Aus diesem Grund möchte ich heute mit dem Artikel das Thema Fussball & Wetten mit dem Themengebiet SEO verbinden. Warum? Ganz einfach, es wird immer schwerer sich auf dem Markt bzw. in den Suchergebnissen von Google zu profilieren und zu halten. Dazu benötigen wir einfach die passenden Suchbegriffe und den richtigen Content auf der eigenen Seite.

Ohne eine Optimierung geht die eigene Webseite im World Wide Web neben der Konkurrenz ganz einfach unter. Zu bestimmten Themengebieten gibt es mittlerweile Tausende wenn nicht noch mehr Webseiten. Na kkar Content ist König, aber ohne die richtigen Verbesserungen wird dieser Content von nur ganz wenigen Besuchern gefunden. Das gilt es einfach zu beachten und schon kann man einiges an Geld mit der Homepage verdienen.

Oddset

Eigentlich frage ich mich gerade warum Oddset bei den Sportwebseiten als Keyword im SEO so hoch dotiert ist. Oddset hat in den letzten Jahren sehr an Glanz verloren. Es schein als ob Oddset für Spieler nicht mehr interessant ist. Spätestens nach der Legalisierung von Wetten im Internet ist das aber auch nicht sonderlich überraschend. Egal ob Bwin, Bet365, Bet at Home, [tip] oder ein anderer Anbieter / Buchmacher im Wettbusiness, überall dort wird Sport live zum Wetten angeboten.

Oddset verliert direkten Vergleich

In diesem Zusammenhang hinkt der staatliche Wettanbieter Oddset den privaten Buchmachern einfach zu sehr hinterher. Aber selbst wenn Oddset diese Livewetten anbieten würde, würde es meiner Meinung nach keine Besserung herbeiführen. Dafür ist die Quote der Spiele zu schlecht im direkten Vergleich mit den anderen Buchmachern.

Die Quote zählt, sonst nichts

Die Quote ist heute einfach das A und O beim Wetten. Viele Spieler haben sich bereits gleichzeitig bei den verschiedensten Anbietern registriert. So kann der Spieler im Quotenvergleich die besten Quoten auswählen. Zumal im Wettgeschäft die Kombinationswette – auch Kombiwette genannt – oder auch die Systemwette an Wichtigkeit eingebüßt hat. Mehr als 2 Ereignisse in Kombination anspielen heißt nichts anderes als ein höheres Risiko einzugehen. Die Gefahr des möglichen Verlustes wird dadurch zu sehr erhöht, was vor allem professionelle Spieler im Wettbereich abschreckt.

Oddset ist out

Vielmehr setzt die Vielzahl der professionellen Spieler auf sehr genau analysierte Einzelspiele und sucht den Wettanbieter / Buchmacher mit der bestmöglichen Quote. Dazu zählt Oddset im Moment nicht mehr und wird es meiner Meinung nach in Zukunft auch nicht tun. Die Zeit von Oddset ist einfach abgelaufen. Umso verwunderlicher, um zum Thema zurückzukommen, ist die Auswertung der Suchmaschine Google, welche Oddset als Nischenkeyword ansieht. Was sich ein Besucher der nach Oddset sucht allerdings zu finden verspricht, ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel. Aber es ist eines der besseren Keywords im SEO Bereich, zumindest auf Sportwetten bezogen. Insofern sollte die Logik nicht hinterfragt werden, sondern die Tatsache genutzt werden.

Schreibfehler wie livescor oder Sportwett auch vorne mit dabei

Es ist lustig finde ich. Aber vor allem Schreibfehler wie livescor oder Sportwett sind ganz weit vorne dabei. Natürlich werden diese Suchbegriffe nicht so häufig eingegeben wie zum Beispiel Sportwetten selbst, aber dennoch sind es gute Möglichkeiten um an Besucher zu kommen, die sich für das Thema interessieren. Dabei ist livescor noch das bessere Keyword, Sportwett folgt direkt danach. In der Regel kann man davon ausgehen, dass der Besucher mit livescor livescore gemeint hat und mit Sportwett Sportwette. Insofern ist es sicherlich von Vorteil diese Tatsache zu wissen und auch auszunutzen. SEO ist etwas, was beim Webseitenplanen schon beachtet werden soll. Eigentlich hatte ich vor folgenden Text zu verkaufen, aber für die Leserschaft tut man doch einiges. Insofern möchte ich erst einmal einige grundlegende Sachen zum Thema SEO anführen, um aufzuzeigen, wie die eigene Webseite mit SEO verbessert werden kann und welche Möglichkeiten SEO bietet. Viele der Verbesserungen sind einigen sicher logisch, aber darauf wäre man im Leben nicht gekommen. Ich selbst habe den genannten Text vorher sehr mühsam erarbeitet und recherchiert. Auch mir und meinen Webseiten hat er deutlich geholfen. Darum kann ich die darin enthaltenen Tipps jedem Webmaster nur wärmstens ans Herz legen.

Vorwort

Zunächst möchte ich Ihnen für den Kauf dieses E-Books herzlich danken. Schließlich gibt es genügend E-Books im Internet, welche für viel Geld verkauft werden und die tollsten Dinge in nur wenigen Tagen versprechen. „Ihre Webseite in den Top Google Platzierungen in nur wenigen Tagen“, „Ihre Webseite von PR 0 auf PR 6“ oder so ähnlich könnten wohl die Erfolgspropagandasprüche der Konkurrenz lauten. Wenn man es denn aus meiner Sicht überhaupt Konkurrenz nennen darf.

Der Unterschied zwischen diesem E-Book und den anderen Betrügern im Internet, die die große Kohle mit Ihren E-Books machen wollen, ist die Qualität und auch der Grundgedanke hinter den Texten. Ich möchte Sie als Leser nicht über den Tisch ziehen und einfach nur Geld damit verdienen. Nein im Gegenteil, ich möchte Ihnen mit meinen Worten dazu verhelfen Ihre Webseite zu verbessern bzw. die Bekanntheit Ihrer Webseite zu steigern. Wenn ich ausschließlich einen Gewinnerzielungs-gedanken verfolgen würde, warum sollte ich erstens das E-Book so detailliert verfassen und zweitens warum sollte ich es dann zu einem solch günstigen Preis anbieten?

Denn wenn jemand ausschließlich das Geld im Blickwinkel hätte, würde er es zumindest für einen höheren Preis anbieten. So bin ich aber nun mal nicht und so werde ich auch nicht werden. Habe ich auch gar nicht nötig. Meine eigene Webseite läuft sehr gut und finanziert sich selbstständig durch einige Werbemaßnahmen. Tendenz steigend. Das kann jeder mit der eigenen Homepage erreichen, insofern er einige Grundregeln beachtet. Aber damit wir uns auch richtig verstehen, wir reden hier in den Anfangstagen nicht vom Reichwerden. Vielleicht ist es durchaus möglich, dass jemand mit viel Arbeit und einer einzigartigen Idee mit der eigenen Homepage irgendwann mal reich wird. Der Normalfall ist das jedoch eher nicht. Es handelt sich eher um ein Nebengewerbe oder eine private Nebeneinkunft.

Nun gut was möchte ich Ihnen vor den eigentlichen Texten noch mit auf dem Weg geben? Ich verspreche Ihnen keinen Erfolg in wenigen Tagen. Ich verspreche Ihnen bei entsprechendem Fleiß Erfolg auf lange Zeit. Aber wer nichts für seine Webseite tut, der kann auch keinen Erfolg erwarten. Und Erfolg ist doch der Faktor der heiß begehrt im World Wide Web ist.

Wer träumt nicht davon sein normales Leben an den Nagel zu hängen und vom Verdienst der eigenen Webseite leben zu können. Ich untertreibe mal gezielt nicht, jeder Webmaster tut das! Und das ist nur zu menschlich. Der Mensch strebt danach seine Existenz zu sichern, aber gleichzeitig strebt man auch danach faul sein zu können. Mit einer selbst laufenden Einnahmequelle wäre das möglich. Aber mal ganz im Ernst wie sollte man etwas ohne Arbeit erschaffen, was einem die Existenz sichert? Das widerspricht sich doch in sich. Lassen Sie sich von den – zumindest so erscheinenden – lukrativen Angeboten im Internet nicht täuschen. Es gibt keine Möglichkeit Geld einfach so zu verdienen, ohne viel Arbeit in das Projekt zu investieren. Auf keinen Fall mehrere hundert Euro pro Tag, zumindest nicht auf legale Weise! Im Leben bekommt man nichts geschenkt. Wie bereits weiter oben erwähnt, ist es schon möglich mit einer guten Idee viel Geld zu verdienen. Aber bevor diese Idee das eigene Bankkonto füllt, muss diese durchdacht sein bis ins kleinste Detail. Danach muss die Idee vom Papier in die Wirklichkeit übertragen werden und das Projekt muss bekannt gemacht werden und auf Dauer bekannt gehalten werden. Irgendein Milliardär sagte mal ohne Werbung wäre er nur Millionär. Da ist auf jeden Fall etwas Wahres dran!

Ich werde Ihnen im Verlaufe des E-Books viele Tipps und Tricks verraten mit Hilfe dessen Sie Ihre Webseite optimieren könnten, wenn Sie es nur wollen. Aber eine Garantie gebe ich nicht. Es hängt ganz davon ab, wie viel Sie bereit sind an Arbeit zu investieren. Natürlich wäre es für Sie möglich gewesen einige oder auch eine Vielzahl dieser Informationen kostenlos im Internet zu erwerben durch gezielte Recherchen über Suchmaschinen wie Google, Yahoo oder wie die Suchmaschinen im heutigen Zeitalter alle heißen. Denn Suchmaschinen sind wie Sand am Meer vorhanden. Und auch Webseiten die sich mit dem Thema SEO, Homepageoptimierung oder Suchmaschinenoptimierung beschäftigen werden nicht weniger. Aber ob dabei der Autor der jeweiligen Texte auch immer vertrauenswürdig ist, kann man schlecht sagen. Ich greife nunmehr auf viele Jahre Erfahrung mit Webseiten im Eigenbau zu. Das macht mein Wissen über das Bekanntmachen einer Webseite zu einer guten Quelle als Grundlage für dieses E-Book.

Und gerade aus dieser Erfahrung heraus kann ich Ihnen sagen, es ist nicht alles Gold was glänzt, schon gar nicht im Internet. Na klar wäre da noch die Möglichkeit zu einem Profi vom Fach zu gehen, der sich Jahrelang mit der Webseitenoptimierung und Marketing beschäftigt hat. Schon beim Ansehen der Preise auf der Homepage solcher Firmen wird mir schlecht. Das kann sich doch kein Normalverbraucher der eine private Homepage betreibt leisten. Die Preise fangen in den meisten Fällen im zweistelligen Bereich an. Will man gute Arbeit haben bleibt man dabei wohl in den wenigsten Fällen unter 300,00 Euro. Doch diese 300,00 Euro kann man auch anders ausgeben, wenn man versucht sich in die Thematik einzulesen und einige simple Sachen selbst bearbeitet. Es geht in den meisten Fällen sehr einfach und schnell und liefert gute Resultate.

Zu guter Letzt möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass der Überprüfungsalgorithmus von Google nicht bekannt ist. Es lassen sich auch keine Informationen zum Thema im Internet finden, zumindest keine Informationen die einem weiterhelfen könnten. Kein Mensch weiß wirklich was genau gut für die Suchmaschinenplatzierung ist und was schlecht dafür ist. Es lässt sich alles nur vermuten an Hand der Statistiken die sich ermitteln lassen aufgrund vorhandener Webseiten die sich Jahre lang schon am Markt etabliert haben. In Verbindung mit der Handarbeit an der eigenen Webseite kann man dann nach einigen Jahren Erfahrung in etwa abschätzen, was der Webseite gut tut und was nicht. Und genau dort möchte ich Sie hinbringen, indem ich Ihnen etwas Grundwissen über einige Sachen aneigne und Ihnen Techniken aufzeige, welche Ihnen unmittelbar dabei behilflich sein werden, um Ihre Seite zum Erfolg zu führen.

Das Webseitenkonzept schriftlich erstellen

Bereits beim Grundkonzept der zu erstellenden Seite trennt die Spreu sich vom Weizen. Nicht die Idee an sich ist ausschlaggebend, sondern das Themengebiet der Webseite. Umso spezifischer das Thema ausgewählt wird, desto größer ist die Chance sich von der Konkurrenz abzuheben. Dabei ist nicht einmal die Umsetzung an sich wichtig. Solch ein Grundkonzept bezeichnet man auch gerne als Themennische. Das heißt Sie bauen eine Webseite auf zu der kaum Konkurrenz besteht. Insofern ist es natürlich wesentlich einfacher in der Google Suche weit oben aufzutauchen. Allerdings müssen Sie sich bei solch einem Entschluss im Voraus darüber klar sein, dass dieses Themengebiet vielleicht auch viel weniger in der Google Suche eingegeben wird. Es ist also ein sehr schmaler Grat der dort gewandert wird. Auf der anderen Seite kann man sich eine Webseite aufbauen zu einem Themengebiet das oft gesucht wird. Nehmen wir zum Beispiel Politik oder Schnäppchen. Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen.

Haben Sie sich dann für einen Weg entschieden bzw. ein Grundthema ist das wichtigste das dann folgende Konzept der Webseite. Dieses sollte vor der Programmierung auf jeden Fall schriftlich festgehalten werden. Somit lässt sich später die Seite auch einfacher vermarkten. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass sämtliche Details in einem sogenannten Pflichtenheft festgehalten werden. Ein Pflichtenheft kann man mit einem Webseitenplan vergleichen. Die wichtigsten Funktionen und Features der Seite werden darin festgehalten. Ich persönlich setze solch ein Pflichtenheft immer zuerst in einer Mind-Map um. In dieser Mind-Map werden erst einmal alle Grundgedanken gesammelt ohne jegliche Ordnung. Jeder Begriff oder jede Idee die durch den Kopf schießt sollte zunächst einmal aufgeschrieben werden. Wenn sie nicht umsetzbar ist oder nicht ins Konzept passt, kann sie zu einem späteren Zeitpunkt immer noch gestrichen werden. Viele Anfänger machen den Fehler das Konzept nicht lang genug durchzuplanen bzw. nicht alle Details darin aufzunehmen. Dadurch kann es später zu Komplikationen kommen.

Zum Beispiel wenn eine bestimmte Funktion nicht geplant wurde und später integriert werden soll. Es kann dann durchaus passieren, dass diese neue Funktion den Rahmen des Layouts sprengt. In diesem Falle müsste das Layout komplett neu angepasst werden, was teilweise sehr viel Arbeit in Anspruch nehmen kann. Das hängt ganz vom Umfang der Webseite und der Strukturierung ab. Wenn zum Beispiel das Layout und der Programmiercode nicht oder schlecht getrennt worden sind, dauert es wesentlich länger Änderungen am Design vorzunehmen. Es kann sogar passieren, dass eine bestimmte Änderung später nicht mehr vorgenommen werden kann. Zumal das auch tunlichst vermieden werden sollte, um den Besucher nicht zu verwirren. Obwohl man auch sagen muss, dass ein Layout-Wechsel nach einigen Jahren durchaus Sinn macht, um mit der Zeit und dem Trend mit zu gehen. Aber solche Layout-Wechsel können auch zum Verlust von Stammbesuchern führen, wenn das neue Design zum Beispiel nicht ansprechend genug ist. Denn über Geschmack lässt sich nun mal streiten.

Der Vorteil eines solchen schriftlichen Konzeptes ist die Übersicht über alle wichtigen Aspekte vor der Erstellung der Webseite. So kann keine Funktion ausversehen mal vergessen werden. Auch das spart viel Arbeit, denn eine Webseite zu erstellen ist nicht mal eben in 2 Stunden getan. Um die Webseite so gut wie möglich zu gestalten, kann es durchaus bis zu einigen Monaten brauchen. Denn die Qualität ist das wichtigste. Doch man darf die Qualität nicht immer mit dem Layout, also dem Äußeren, verwechseln. Das Äußere ist oftmals eher nebensächlich. Es geht um einfachen und guten Programmiercode und die richtigen Stichwörter, welche Google finden soll, damit die Webseite recht weit oben gelistet wird. Und genau hier werde ich in den späteren Kapiteln im Detail einsteigen. Doch vorher ein paar Grundlagen zum Webseiten erstellen, was Sie im nachfolgenden Kapitel lesen können.

Die Webseite erstellen

Kommen wir also zum zweiten Punkt dieses E-Books, welcher sich damit beschäftigt, wie man sich die eigene Webseite erstellen kann. Im heutigen Zeitalter gibt es eine Vielzahl von Variationen, um zum Ziel der eigenen Webseite zu gelangen. Jede Variante hat Ihre Vor- und Nachteile. Sie als Webseitenbetreiber müssen einfach die Möglichkeit auswählen, welche Ihrer Meinung nach die geeignetste für Ihr Vorhaben ist. Um sich ein Bild von den heutigen Möglichkeiten zu verschaffen, möchte ich Ihnen die gängigsten Methoden vorstellen.

Homepage selbst programmieren

Wer sich gut mit den Scriptsprachen HTML, PHP und MySQL auskennt, kann sich selbst mit der Erstellung einer Homepagelösung auseinandersetzen. Die  Vorteile liegen dabei klar und deutlich auf der Hand. Die Webseite kann an die eigenen Bedürfnisse perfekt angepasst werden. Der Nachteil ist jedoch, dass dies erst einmal gute Kenntnisse der Scriptsprachen voraussetzt und auch immer sehr viel Arbeit mit sich bringt, die bei anderen Lösungen dann doch eher mal in das Marketing der Webseite investiert werden kann. Wobei ich ausdrücklich darauf hinweisen muss, dass ich hier nicht nur die Programmierung selbst meine. Die Sicherheit der Webseite vor Hackern oder Personen die versuchen sich Zugang zu diversen Datenbanken zu verschaffen ist auch ein wichtiger Aspekt. Sie als Webseitenbetreiber müssen sich also ebenso mit den neusten Betrugsversuchen über Formulare und URL Variablen beschäftigen, um Angreifern keinen Spielraum für Datenmissbrauch zu liefern. Das kostet nicht nur viel Zeit zum Einlesen in die Lektüre, nein auch viel Zeit in der Umsetzung auf der Webseite. Das ist für Laien am Anfang in den meisten Fällen sehr schwierig. Natürlich ist es möglich sich die Scriptsprachen selbst anzueignen durch viel Lesen in Foren oder ausprobieren nach dem Motto Learning by Doing. Doch dabei stößt man bei komplizierteren Projekten oftmals an die Grenzen der eigenen Fähigkeiten, dass durfte ich oft schon bei einem meiner vielen Projekte am eigenen Leibe spüren. Es ist nicht so, dass das Programmieren an sich sehr schwer ist oder das die genannten Sprachen schwer zu erlernen sind. Nein im Gegenteil wenn man erst einmal die Grundregeln raus hat, scheint es spielend von der Hand zu gehen.

Zumal es den Vorteil mit sich bringt, dass man das Design der Homepage vom Programmiercode unterteilen kann. Das macht es einfacher zu späteren Zeitpunkten mal das Design zu wechseln, um für Abwechslung zu sorgen oder weil man feststellt, dass das Layout so nicht für das Projekt realisierbar ist. Andererseits ist es aber schwer auf dem Laufenden zu bleiben, um sich und seine Besucher in bestmöglichster Hinsicht zu schützen.

Aber um zum Thema dieses Kapitels zurück zu kommen: Es ist meistens das A und O sich im Voraus klar zu werden, wie welche Links angeordnet werden sollen. Klar kostet das erst Zeit. Jedoch ist es besser, erst viel Zeit mit der Planung zu verbringen, als dann den kompletten Code wieder umzuschreiben, weil etwas nicht realisierbar ist. Sollten Sie sich mit den Scriptsprachen HTML, PHP und MySQL auskennen, können Sie die nächsten Absätze erst einmal überspringen. Für alle anderen Leser werde ich die Grundregeln der Sprachen kurz erläutern. Dies ist jedoch kein Tutorial um die Scriptsprachen zu erlernen. Es soll lediglich ein Anfang sein, um die Funktionsweisen der Scriptsprachen zu verstehen bzw. wie diese zusammenhängend miteinander fungieren.

WordPress benutzen

Neben der eigenen Programmierung gibt es noch die Möglichkeit sich eine „fertige“ Homepage über das kostenlose Programm WordPress zu erstellen. Das erleichtert Ihnen als Webseitenbetreiber einige Sachen. Der Vorteil ist einfach, dass sich mit der Programmierung viele Personen beschäftigen, die sich mit den Programmiersprachen auskennen. Insofern müssen Sie sich nicht um die Sicherheit der Datenbanken oder der Eingabeformulare sorgen, denn das machen die Programmierer für Sie. Hierzu werden regelmäßig Aktualisierungen des Programmcodes angeboten, welche Sie bequem im Admin-Center Ihrer Webseite installieren können. Die weiteren Vorteile von WordPress sind die vielen Admin-Funktionen und die Plug-Ins die auf der offiziellen Homepage von WordPress heruntergeladen werden können. Das gibt jeder Webseite einen individuellen Style. Jeder Webseitenbetreiber kann die Plug-Ins auswählen, die er für notwendig erachtet. Wem dies noch nicht ausreichen sollte, kann gut und gerne auch selbst einige Änderungen der Webseite durch Hinzufügen von eigenen Scripten erweitern. Das ist auch, was WordPress so bekannt gemacht hat. Sie fragen sich jetzt sicher, da muss es doch einen Haken geben. Aber nein den gibt es nicht! WordPress ist völlig kostenlos.

Im Umfang ist sogar ein Installationsassistent integriert, mit dessen Hilfe Sie WordPress ganz ohne Kenntnisse von irgendwelchen Scriptsprachen installieren und später dann auch verwalten können.

Ich selbst nutze auf meiner Seite WordPress und bin sehr begeistert über den Funktionsumfang, zumal ich die Webseite mit meinen Kenntnissen in HTML, PHP & MySQL spielend leicht nach meinen Bedürfnissen anpassen kann. Ich bin nicht der tollste Designer. Hier kommt auch der nächste Vorteil von WordPress zum Einsatz. Es werden einige Layouts mitgeliefert. Wem das allerdings nicht genug ist, kann sich im Internet nach Layouttemplates umschauen. Diese werden ebenso kostenlos angeboten. Hier haben sich Designer mit WordPress auseinandergesetzt und einige Designs zum Download angeboten. Sie können sich also bequem ein tolles Design aussuchen und dieses spielend leicht installieren. Schon ist Ihre perfekte Webseite fertig gestellt. Einfacher geht es kaum.

Joomla benutzen

Neben WordPress gibt es auch noch andere Content-Management-Systeme (CMS), die sich auf der eigenen Webseite installieren lassen. Das wohl bekannteste ist Joomla. Jedoch muss ich sagen, dass es gerade für Anfänger etwas komplizierter ist. Es hat etwa denselben Funktionsumfang wie WordPress. Meiner Meinung fährt man mit WordPress jedoch das bessere Auto. Das bleibt aber wohl auch Geschmackssache wie bestimmte Designs. Vielleicht informieren Sie sich einfach ein wenig im World Wide Web über die hier genannten Möglichkeiten und wählen die aus Ihrer Sicht bestmöglichste Variante aus. Von Bedeutung ist es nicht wirklich für die Webseitenoptimierung, da die Einstellungen sicher generell bei allen CMS Systemen möglich sind. Ich möchte jedoch vorab gleich sagen, dass ich in vielen Beispielen von WordPress oder dem eigenen Erstellen von Webseiten ausgehen werden. In Joomla oder anderen Systemen müssen Sie sich dann einfach ein wenig umsehen, um die jeweiligen Funktionen dort zu finden.

Die Webseite registrieren

Nun sind wir an dem Punkt angekommen, an dem Sie sich über die Registrierung Ihrer Webseite Gedanken machen sollten. Sie werden sich jetzt sicher fragen, insofern Sie nicht schon eine Seite betreiben, was heißt eine Webseite registrieren? Das ist ganz einfach. Um eine bestimmte Adresse zu erhalten müssen Sie die URL bei einem Provider registrieren. Dieser gibt die Anmeldung der Homepage dann an die zuständige Registrierungsstelle weiter, damit dort Ihre URL reserviert werden kann. Ist dies erfolgreich geschehen, sind Sie Eigentümer der entsprechenden Adresse. Sie können dort im Prinzip veröffentlichen, was Sie wünschen.

Okay hört sich jetzt sehr einfach an mit dem Registrierung der Domain (wie es im Fachjargon so schön heißt). Aber das Vorhaben ist nicht ganz so einfach wie Sie es sich vielleicht vorstellen. Schon bei der Registrierung werden wichtige Weichen gestellt, die zu berücksichtigen sind. Denn bereits eine themenrelevante Domain unterstützt die spätere Suchmaschinenplatzierung. Außerdem hat die Domain einen Wiedererkennungswert. Umso einfacher die Domain lautet, desto besser kann sich der Besucher die Adresse merken und kommt vielleicht wieder. Aber ein themenrelevantes Stichwort sollte auf jeden Fall in der Domain vorkommen. Es macht schließlich wenig Sinn eine Seite über Kinoprogramme zu betreiben und die Domain einkaufen.de zu wählen, zumal die von mir beispielhaft genannte Domain wohl eh schon vergeben ist. Stellen wir uns also vor, Sie möchten eine Webseite zum Thema Meerschweinchen auf die Beine stellen. Am besten wäre es wohl sich die Domain Meerschweinchen.de zu registrieren. Der Check meines eigenen Providers (Der Anbieter des Online-Speicherplatzes) sagt zu diesem Domainnamen folgendes:

meerschweinchen.de – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.com – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.net – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.org – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.info – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.biz – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.at – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.or.at – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.co.at – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.ch – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.eu – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.be – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.dk – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.es – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.in – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.li – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.mobi – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.name – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.nl – Die Domain ist frei.

meerschweinchen.us – Die Domain ist vergeben.

meerschweinchen.ws – Die Domain ist frei.

Wie Sie unschwer erkennen können sind sämtlichen guten Domains, sprich die gängigsten wie .de, .com, .at, .com, .org, .net sind alle bereits vergeben. Nun wir müssen uns also für unser Themengebiet eine andere Domain ausdenken, die aber dennoch den Bezug zum Thema nicht verliert. Versuchen wir es nun einmal mit Meerschwein-Welt.de. Das Ergebnis sieht hier wie folgt aus:

meerschwein-welt.de – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.com – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.net – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.org – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.info – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.biz – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.at – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.or.at – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.co.at – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.ch – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.eu – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.be – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.dk – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.es – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.in – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.li – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.mobi – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.name – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.nl – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.us – Die Domain ist frei.

meerschwein-welt.ws – Die Domain ist frei.

Wie wir nun erkennen können sind fast alle Domains buchbar. Die Domain hat also Bezug zum eigentlichen Thema und ist einfach zu merken. Meerschweinchen-Welt-Baukasten-Vergleich.de wäre hingegen sehr unklug. Die Domain ist viel zu lang. Natürlich wäre der Vorteil dass dort viele Stichwörter enthalten sind. Aber dennoch kann sich kaum ein Besucher diesen extrem langen Namen merken. Die Stammbesucher werden wohl ausbleiben.

Jetzt kommt die nächste wichtige Frage auf uns zu. Wo sollen wir die Webseite am günstigsten erwerben und worauf sollte man beim Kauf achten? Nun gut das hängt wieder sehr stark davon ab, was man mit der Seite erzielen will und in welchen Dimensionen man es erreichen könnte bzw. in welchem Rahmen das Vorhaben im Pflichtenheft geplant wurde. Sollte es sich um einen einfachen Blog handeln, sind eher weniger Ressourcen notwendig, da dieser eigentlich nicht viel Speicherplatz bzw. Traffic verbraucht.

Möchte man hingegen einen Online-Shop errichten oder ein Forum sieht das ganze schon ganz anders aus, weil viel viel mehr Besucher zu erwarten sind. Und jeder Besucher heißt für Sie als Webseitenbetreiber Traffic bzw. Speicherplatzverbrauch. Bei Foren sollten Sie sich außerdem schon im Konzept damit auseinandersetzen, ob gegebenenfalls später eine Erweiterung der Datenbanken notwendig ist. So sollte man sich bei der Programmierung schon mit einer Lösung beschäftigen, um zwischen diversen Datenbanken hin und her zu wechseln. Das spart später viel Arbeit und Nerven. Denn was ist zum Beispiel wenn das Forum irgendwann 50.000 registrierte Besucher hat, die täglich an die 500.000 Beiträge verfassen. Dann reicht eine Datenbank auf keinen Fall aus! Hingegen hat ein Blog wohl etwa 2 – 3 Einträge täglich mit vielleicht 10 – 50 Kommentaren. Das liegt deutlich im Rahmen des erträglichen für eine einzige Datenbank.

Nehmen wir als Beispiel einfach mal meinen Provider. Sollten Sie sich dort ebenfalls anmelden wollen nutzen Sie doch bitte meine Weiterleitungslink, damit helfen Sie auch mir ein wenig. Dankeschön. (http://all-inkl.com/?partner=261068) Mein Provider bietet für die privaten bzw. gewerblichen Zwecke 4 verschiedene Tarife an, bei denen Sie sich als Betreiber der Webseite nicht mit Sicherheit oder Aktualität des Computers auf dem die Webseite zur Verfügung gestellt wird nicht auseinandersetzen müssen. Anders ist das zum Beispiel wenn Sie sich einen eigenen Server anmieten. Auf dem müssen Sie sich als Administrator mit Windows, Firewall etc. auch noch auseinandersetzen.

Hier eine allgemeine Übersicht der möglichen Tarife:

Start Privat PrivatPlus Business
1 Domain5 Subdomains1 GB Speicher 

10 GB Traffic

5 E-Mail-Adr.

500 Kunden je Server

1 Domain150 Subdomains1 GB Speicher 

25 GB Traffic

500 E-Mail-Adr.

100 Kunden je Server

IMAP und POP3

PHP, Perl

FPSE-Erweiterung

5 MySQL Datenbanken

3 Domains250 Subdomains10 GB Speicher 

Traffic unbegrenzt

1000 E-Mail-Adr.

50 Kunden je Server

IMAP und POP3

PHP, Perl

FPSE-Erweiterung

25 MySQL Datenbanken

5 Cronjobs

SSL-Proxy

E-Mail Virenfilter

E-Mail Spamfilter

Software Installer

DNS Einstellungen

24h Hotline

5 Domains500 Subdomains25 GB Speicher 

Traffic unbegrenzt

2000 E-Mail-Adr.

30 Kunden je Server

IMAP und POP 3

PHP, Perl

FPSE-Erweiterung

50 MySQL Datenbanken

25 Cronjobs

SSL-Proxy

E-Mail Virenfilter

E-Mail Spamfilter

Software Installer

DNS Einstellungen

24h Hotline

Business-Hotline

SSL-Zertifikat

Mtl. 1,95 Euro Mtl. 4,95 Euro Mtl. 7,95 Euro Mtl. 24,95 Euro

Wie Sie in der zuvor aufgelisteten Tabellen erkennen können steigt der Preis mit der dafür angebotenen Leistung sehr stark an. Wenn Sie zum Beispiel ausschließlich HTML Seiten selbst programmieren mit einem statischen Inhalt, den Sie vielleicht ab und an selbst verändern, können Sie mit der Start Variation Geld sparen und geben monatlich für den Server nur 1,95 Euro aus. Jedoch ist der Nachteil, dass der Server kein PHP unterstützt. Für eine Blogsoftware wie WordPress ist PHP und MySQL jedoch zwingend notwendig. In diesem Falle müssten Sie zumindest den Privat Tarif für 4,95 Euro monatlich auswählen. Für einen einfachen Blog wäre ein solcher Tarif auch vollkommend ausreichend für den Anfang zumindest. Ein aufstocken ist später sehr leicht möglich.

Geht Ihr Vorhaben dann aber in höhere Regionen wie die einer Community oder eines Forums, ist wohl aufgrund der Speicherkapazität eher ein PrivatPlus Tarif von Nöten. Denn umso mehr Besucher Sie auf Ihre Webseite locken wollen, desto mehr Traffic wird prodoziert. Zum Traffic zählt ganz einfach jeder Aufruf der Seite. Es müssen schließlich die Daten aus der Datenbank geladen werden, Bilder, Texte oder andere Sachen. In der Regel kann man von einer aufgerufenen Seite in der Größenordnung 20 – 100 Kilobyte rechnen. Je mehr Text sich auf der Seite befindet, desto größer wird natürlich die Datei. Das heißt bei einer Dateigröße von 20 Kilobyte wird bei jedem Aufruf 20 Kilobyte verbraucht. Wenn also am Tag z. B. 1000 Besucher die Startseite aufrufen, dann verbrauchen Sie 20.000 Kilobyte am Tag. Das wären umgerechnet nach Adam Riese etwa 20 Megabyte. Eigentlich noch recht wenig Verbrauch. Bieten Sie nun aber vielleicht auch noch Downloads an, dann erhöht sich der Traffic natürlich um ein Vielfaches. Hier wäre es dann schon auf jeden Fall ratsam einen der beiden letzteren Tarife zu wählen. Denn hier ist der Traffic schon unbegrenzt. Das heißt Sie dürfen so viele Besucher und Downloads haben, wie Sie es wünschen. Hätten Sie jedoch zum Beispiel den Privat-Tarif mit 10 GB Traffic, dann müssten Sie nach den 10 GB pro GB einen Aufschlag bezahlen. Das kann auf Dauer sehr teuer werden. Denn die Provider verlangen oft sehr hohe Provisionen für die Überschreitung des zur Verfügung gestellten Traffics.

Sie sehen also auch die Auswahl des Tarifes kann Ihnen schon sehr nützlich werden. Denn die Kostenersparnis können Sie in andere Sachen investieren die vielleicht viel wichtiger sind. Aber grundsätzlich kann man sagen, dass Sie am Anfang generell eher einen geringeren Tarif wählen sollten, es sei denn es ist schon vorab abzusehen, dass Sie später einen größeren Tarif benötigen werden. Dann wäre es Quatsch erst mit dem kleinen Tarif zu beginnen. Sollten Sie es aber eher ruhig angehen wollen, können Sie wohl erst einmal mit dem Privat Tarif starten, der mit 4,95 Euro monatlich noch sehr günstig ist. Sie haben dann im Jahr einen Kostenfaktor von etwa 60 Euro, den es zunächst gilt wieder zu erwirtschaften mit den Inhalten auf Ihrer Webseite.

Haben Sie sich dann letztendlich für einen der Tarife entschieden sollten Sie die Webseite bestellen. Mein Provider bietet auf der Homepage wie bereits erwähnt einen Domain-Check an.

Dort können Sie prüfen lassen, ob die von Ihnen gewählte Domain bereits vergeben ist oder nicht. Sollte die Domain frei sein, finden Sie auf der rechten Seite bereits einen Button zur Bestellung des Webspaces. Sie wählen dann auf der nächsten Seite den Tarif aus und geben Ihre persönlichen Daten an, um die Domain und die Webseite zu registrieren. Nach der Registrierung bzw. Bestellung erhalten Sie dann per E-Mail Ihre Zugangsdaten für Ihre erworbene Domain mit allen Erklärungen hinsichtlich der Einstellungen.

Die Webseite hochladen

Sie haben im vorherigen Kapitel nun einiges über das Registrieren bzw. Bestellen der Webseite erfahren. Nun haben Sie also Ihre Zugangsdaten und den Speicherplatz bzw. die Domain. Aber was gilt es nun zu tun, um Ihre Webseite auch den Besuchern anzubieten? Ganz einfach Sie müssen die von Ihnen erstellten Dateien auf den Speicherplatz der Webseite hochladen oder alternativ wenn Sie sich für eine WordPress (oder ein Ähnliches CMS) Lösung entschieden haben die Installationsdateien auf den Server laden. Die Installationsdateien für WordPress oder Joomla können Sie ganz einfach über Google finden und kostenlos herunterladen. Bei WordPress sollten Sie darauf achten, dass Sie die Dateien auch wirklich von der offiziellen Seite herunterladen.

Nun gilt es die Dateien also auf den Server zu laden. Doch wie geschieht das eigentlich? Wir nutzen dazu ein kostenloses Programm namens FileZilla. Geben Sie dazu bitte einfach bei Google als Suchwort FileZilla Download ein. Sie werden viele Ergebnisse finden, doch schon eines der obigen Ergebnisse sollte Sie zu Ihrem Ziel dem Download führen. Bitte installieren Sie sich das Programm und halten Sie die E-Mail des Providers mit den Zugangsdaten parat. Denn nun legen Sie sich den Serverzugang im Programm selbst ab. Dazu einfach auf den Serverbutton oben links klicken. Siehe Abbildung ein der rot markierte Bereich. Nun öffnet sich ein weiteres Fenster mit einigen Einstellungsmöglichkeiten. Klicken Sie bitte einfach in die linke, freie Fläche und wählen Neuen Server aus. Nun sollten Sie die Daten aus der Bestätigungs-E-Mail eingeben. Abbildung 2 zeigt Ihnen wie das ganze auszusehen hat. Bei Server bitte einfach den Domainnamen eintragen. Port sollte auf 21 gesetzt werden. Benutzer und Passwort entnehmen Sie bitte der parat liegenden E-Mail.

Nun ganz wichtig: Klicken Sie auf OK, nicht auf verbinden! Dann werden die Daten nämlich gespeichert und Sie müssen diese beim nächsten Aufruf des Programmes nicht wieder eingeben. Danach klicken Sie bitte erneut auf das Serversymbol oben links und wählen den erstellten Server aus. Klicken Sie nun auf Verbinden. Im oberen Bereich werden Sie nun einige Textzeilen sehen. Das Programm versucht also zu Ihrer Webseite Kontakt aufzunehmen. Verändert sich nichts mehr im oberen Bereich, sind Sie verbunden. Sie können mit dem Hochladen beginnen. Sollten Sie sich für WordPress entschieden haben, finden Sie in der herunter geladenen Datei auf jeden Fall eine Readme Datei, in welcher die Installation Schritt für Schritt erklärt wird.

Hierzu müssen Sie jedoch vorerst eine Datenbank im Mitgliederbereich (KAS) anlegen. Gehen Sie dazu einfach auf die Homepage von All-Inkl und klicken Sie oben rechts auf Kundenlogin. Im zweiten Formular geben Sie dann Ihren Domainnamen und das Passwort (Welches Sie der E-Mail entnehmen können) ein und klicken auf Login. Sie haben es geschafft und sind im Mitgliederbereich. Im linken Navigationsbereich finden Sie nun den Menüpunkt Datenbanken. Klicken Sie bitte darauf. Im darauf folgenden Fenster gibt es den Button Neue Datenbank anlegen. Klicken Sie bitte auch darauf. Im nachfolgenden Fenster werden Ihnen einige Möglichkeiten angeboten. Dort können Sie einen Kommentar hinterlassen (Wenn Sie zum Beispiel mehrere Datenbanken nutzen wollen, um diese zu unterscheiden), ein Passwort festlegen oder alternativ auch ein Passwort vom System anlegen lassen, was ich hier empfehlen würde, da dieses Passwort sehr sicher ist. Nach dem Anlegen werden Sie weitergeleitet und sehen die angelegte Datenbank nun. Die dort aufgeführten Daten wird Ihre WordPress Installation von Ihnen verlangen. Wenn diese eingegeben sind, installiert sich WordPress von alleine.

Wir haben nun also gesehen, wie Sie die Daten auf den Server bekommen. Die Seite selbst kann nun über die Domain aufgerufen werden. Wichtig dabei ist, sollten Sie sich für das eigenständige Programmieren entschieden haben, dass es zwingend eine Webseite namens index.php oder index.html geben muss! Nur so kann die Webseite erkennen, dass auch Daten vorhanden sind. Geben sie also Ihrer Startseite bitte den Namen index.php.

Nun sollte Ihre Seite durch das Aufrufen der Domain z. B. www.Meerschwein-Welt.de angezeigt werden. Die Seite steht und wir können uns nun dem eigentlichen Thema dieses eBooks widmen. Wie verbessern Sie Ihre Seite und wie vermarkten Sie die Webseite so, dass Sie einen Gewinn damit erzielen können?

Meta-Tag Optimierung

Nachdem Ihre Seite nun also das Licht der Welt erblickt hat, müssen wir einige Einstellungen vornehmen, damit Google und auch andere Suchmaschinen die Seite finden können. Vielleicht sollte ich lieber sagen, damit Google und auch andere Suchmaschinen Ihre Webseite zu den richtigen Suchbegriffen finden kann. Denn darum geht es vor allem bei der Meta-Tag Optimierung. Meta-Tags sind ein Teil des HTML-Headers, womit wir den Suchmaschinen eine Beschreibung Ihrer Seite geben können. Nennen wir es eine Art Steckbrief Ihrer Reite mit den Rahmendaten.

Im zweiten Kapitel habe ich Ihnen erklärt, wie eine HTML Datei grundsätzlich auszusehen hat. Dabei haben Sie gelernt, dass es immer einen <head> </head> Tag gibt, der Informationen über die Seite enthält. Genau an dieser Stelle werden die hier beschriebenen Meta-Tags platziert. Vorab möchte ich jedoch kurz erwähnen: Es gibt unzählige Meta-Tag Einstellungen. Doch nicht alle werden zwangsläufig benötigt. Ich werde die wichtigsten für die Suchmaschinenoptimierung, auch SEO genannt, aufzählen.

Die Sprache

Um den Suchmaschinen Informationen für die verwendete Sprache auf Ihrer Webseite zu geben, nutzen Sie bitte die folgende Zeile zwischen den beiden Head Tags:

<meta content=“de“>

Mit diesem Befehl definieren Sie die Sprache mit Deutsch. Sollten Sie auch anders sprachige Webseiten erstellen, können Sie hier „de“ einfach durch das entsprechende Kürzel ersetzen. En steht zum Beispiel für Englisch.

Die Beschreibung

Mit diesem Befehl können Sie den Suchmaschinen in einigen kurzen Sätzen sagen, womit sich Ihre Webseite befasst:

<meta content=“Dies ist eine Webseite über Meerschweinchen. Wir berichten über Erkrankungen, Pflege, Stalleigenbau und noch viele andere Themen.“>

Hier sollte generell eine Beschreibung in zusammenhängenden Texten in der jeweiligen Sprache der Webseite eingesetzt werden.

Stichwörter

Mit den Stichwörtern können Sie den Suchmaschinen bestimmte Suchbegriffe liefern die Sie als wichtig für Ihre Seite empfinden. Um das Beispiel der Meerschweinchen weiterzuführen folgendes Beispiel:

<meta content=“Meerschweinchen, Meerschwein, Meerschwein-Käfig, Eigenbau Käfig, Käfig, Nagerkäfig, Käfigkauf, Krankheiten, Meerschweinchenkrankheiten, Bindehautentzündung, Schnupfen, Husten, Keuchen, Herumspringen, krank, Tiere, Tierwelt, Nagetiere“>

Dieses Meta-Tag ist eines der wichtigen meiner Meinung nach. Hier können Sie sich kräftig mit themenrelevanten Suchbegriffen auslassen. Das Motto sollte hier heißen je mehr, desto besser! Im Gegensatz zu den anderen Meta-Tags oder dem Titel der Seite. Wenn sie dort mit Keywörtern um sich werfen, dann sieht Google das oftmals als negativ an. Dadurch kann Ihre Webseite durch Titelspamming abgewertet werden, was Sie natürlich nicht wollen, denke ich mal. Also in allen anderen Meta-Tags und dem <title></title> Tag nicht zu viele Keywords verwenden. Ein sinnvoller Titel für die Seite wäre zum Beispiel Meerschwein-Welt.de – Ihr Meerschwein Blog mit Biss.

Autor

Sagen Sie den Suchmaschinen zum Schluss noch, wer diese Webseite erstellt hat. Dies können Sie ganz einfach mit folgender Zeile realisieren:

<meta content=“Ronny Schneider“>

Das sind auf jeden Fall die wichtigsten Meta-Tags die Sie in Ihrer Seite optimieren sollten, um mehr Aufmerksamkeit zu genießen.

WordPress-Benutzer haben hier noch einen kleinen Vorteil. Es gibt zig Plug-Ins zum Nachinstallieren, welche diese Funktion von allein regeln und die Meta-Tags sowie den Titel der Seite automatisch nach dem Inhalt anpassen, um Google die entsprechenden Stichwörter zu liefern.

Googleln Sie hierzu einfach mal nach dem Begriff „Wordpress Plug-In Platinum SEO“. Das ist das Plug-In was ich für meine Seiten nutzen. Es ist wirklich gut und bietet in den Einstellungen viele Möglichkeiten die Meta-Tags positiv zu verändern. Alternativ kann ich hier noch wpSEO nennen, ein weiteres Plug-In, was jedoch Geld kostet. Ich denke Platinum SEO leistet dafür, dass es kostenlos ist auch gute Arbeit. Man muss ja nicht für jeden „Scheiss“ gleich Geld ausgeben.

Nach der durchgeführten Meta-Tag Optimierung sind die Seiten nun von den Suchbegriffen für eine Google Suche optimiert. Den Unterschied spürt man auf jeden Fall deutlich in den Besucherzahlen. Doch in der Standardversion können Sie die Besucherzahlen gar nicht nachvollziehen. Wie auch? WordPress loggt die eingehenden Besucher – zumindest in Version 2.9 – nicht mit. Wie es in höheren Versionen von WordPress aussieht kann ich selbst nicht sagen, da ich mit der 2.9er Version vollkommen zufrieden bin und den Schritt zur Aktualisierung bisher einfach noch nicht gegangen bin.

Es wird also spätestens jetzt Zeit, um sich ein Plug-In oder ein Script zu besorgen, das die eingehenden Besucher festhält und auswerten kann. Dies werde ich im nachfolgenden Kapitel kurz erläutern.

Besucherstatistiken

Auch hier gibt es wieder zwei Möglichkeiten. Entweder wir erfinden das Rad neu und schreiben einen Besuchercounter selbst mit PHP & MySQL oder aber wir nutzen vorhandene Besuchercounter.

WordPress liefert hier auch unzählige Plug-Ins mit Hilfe dessen Sie die Besucherstatistiken auswerten können. Ich persönlich nutze hier die Plug-Ins „StatPress“ und „Semmelstatz“. Jedes der beiden Programme ist in sich gut, aber perfekt ergänzen sich die Plug-Ins im parallelem Einsatz. Der Grund liegt ganz kurz auf der Hand. Ich habe mich erst für Semmelstatz entschieden und dieses Plug-In installiert. Doch es wird nicht weiterentwickelt und bietet nur rare Details zu den Besuchern. StatPress jedoch zählt die gesamten Besucher nicht weiter fortlaufend.

Darum machte sich aus meiner Sicht eine Kombination ganz gut. Mit Semmelstatz analysiere ich also die Gesamtbesucherzahlen. Mit StatPress schaue ich hingegen die Monatsstatistiken von 2 Monaten an. Die restlichen Daten lasse ich löschen. Dadurch entsteht der Vorteil, dass ich für diese zwei Monate sehe ob die Besucherzahlen rückläufig sind oder ansteigen. Es wird direkt im Vergleich analysiert und dargestellt. Dazu wird dargestellt um wie viel Prozent ein Anstieg oder Rückgang der Besucher erfolgt ist.

Weiterhin kann man in StatPress erkennen, wie viele Besucher am Tag auf der Webseite waren und wie viele Impressionen (Aufrufe) der Webseite erfolgt sind. Zudem zeigt das Plug-In ebenso die Feedaufrufe an, was sehr informativ ist. Denn Feedbesucher sieht man auf der Homepage eigentlich gar nicht richtig. Beide Plug-Ins bieten noch viele weitere Spielereien an, auf die ich hier nicht im Detail eingehen möchte.

Nachfolgend einige Bilder von beiden Plug-Ins, damit Sie sich ein Bild vom Ganzen verschaffen können:

Wie Sie sehen können gibt es sehr sehr viele Statistiken die ausgewertet werden können. Und dieses Auswerten ist auch sehr wichtig, um sich einen Überblick über den Verlauf der Webseite verschaffen zu können. So können Sie mit Werbemaßnahmen oder anderen Sachen dem Besucheraufkommen entgegenwirken.

Die richtige Auswahl der Permalinks

Sie haben nun die ersten Meta-Tags verbessert und sich ein Tool zum Analysieren der Besucherzahlen zulegt. Es ist nun also an der Zeit die ersten Einstellungen an den sogenannten Permalinks vorzunehmen. Auch diese Einstellung ist im Suchmaschinenjargon sehr wichtig. SEO bedeutet Search Engine Optimation. Permalinks unterstützen genau diese Optimierung. Denn Permalinks bieten neben dem Aufruf der Seite noch eine weitere Funktion: Stichwörter. Innerhalb der URL der einzelnen Seiten können Sie versteckt Keywords integrieren. Sagen wir zum Beispiel Sie schreiben nun auf Ihrer Meerschweinchen-Homepage einen Artikel über die Bindehautentzündung, warum sollten Sie die Möglichkeit die Ihnen der Dateiname gibt, nicht nutzen? Warum also nicht die Datei des Artikels Bindehautentzündung-bei-Meerschweinchen-was-tun.php nennen? Google liebt es wenn die Links solche zusätzlichen Informationen liefern und die Länge der Links ist Google eigentlich recht egal. Nur sollten die Links irgendwie eindeutig über eine ID erkennbar sein für den Browser, um zu vermeiden, dass einige Artikel mit derselben Überschrift zur Verwirrung des Systems führen. Stellen Sie also der Domain eine ID voran, sodass Ihre Links zum Beispiel wie folgt aussehen: www.meerschwein-welt.de/456/Bindehautentzündung-bei-Meerschweinchen-was-tun.php.

WordPress-Nutzer freuen sich hier wieder. Es ist in WordPress wesentlich einfacher zu realisieren, als es selbst zu programmieren. Denn WordPress bietet von Haus aus den Navigationspunkt Permalinks im Admin-Menü. Dort können Sie Einstellungen für Ihre komplette Homepage vornehmen. WordPress übernimmt die Umstellung von ganz alleine. Gehen Sie lediglich zum Menüpunkt Permalinks und geben Sie Ihre gewünschte Form der Links ein. Fertig. Schon sind Ihre Permalinks Google-freundlich gestaltet. Die Popularität Ihrer Webseite wird es Ihnen danken.

Wie findet Google Ihre Webseite?

Es ist schwer zu beschreiben wie genau Google Ihre Seite denn nun findet. Aber wir wollen uns nicht darauf verlassen, dass Google das von sich aus macht. Tragen Sie Ihre Startseite bei Google von Hand ein. Besuchen Sie dazu einfach die Webseite von Google und fügen der Adresse im Browser oben folgendes hinzu: /addurl/. Dort befindet sich nun ein Eingabeformular, über welches Sie Google über Ihre Seite informieren können. Sie können ruhig jede Unterseite, also zum Beispiel jeden Artikel, extra eintragen lassen. Doch bitte übertreiben Sie es nicht. Ich habe mal gelesen Google soll mehr als 2 Einträge am Tag ignorieren bzw. als Spam bewerten. Also einfach jeden Tag 1 – 2 Unterseiten eintragen, damit diese bei Google gelistet werden.

Das gleiche Prinzip funktioniert auch für alle anderen Suchmaschinen. Aber ich denke es rentiert sich nicht sich mit kleineren Suchmaschinen zu beschäftigen. Google ist nun mal das Monopol auf dem Markt und über 90 % aller Internetnutzer suchen über Google. Also konzentrieren Sie sich auf Google, die anderen Suchmaschinen werden Ihre Seite dann automatisch finden.

Doch das ist natürlich nicht alles. Sie können das Gefunden-Werden bei Google noch weiter unterstützen. Das Zauberwort heißt hier Sitemap. Sie fragen sich nun sicher, was zur Hölle ist denn eine Sitemap. Erfahrene Nutzer unter den Lesern werden den Begriff sicher schon einmal gehört haben. Eine Sitemap ist wie der Name schon sagt ein Orientierungspunkt für Ihre Webseite. Die Sitemap beinhaltet sämtliche wichtigen Unterseiten die auf Ihrer Webseite vorhanden sind. Das ist vor allem bei dynamisch erzeugten Webseiten via PHP & MySQL ganz wichtig. Denn effektiv haben solche Seiten nur eine Hauptdatei, nämlich die index.php Datei. Das System hingegen täuscht den Suchmaschinen und auch den Besuchern nun vor, es gäbe noch viele Unterseiten. (Siehe auch Permalinks) Doch effektiv existieren diese Unterseiten gar nicht. Das Script führt in der Hauptdatei einfach einen Quellcode aus, der dann die Inhalte aus der Datenbank auf dieser Seite dann darstellt. Das kann grafisch eine total andere Seite sein, als es die eigentliche Startseite der Homepage ist. Im Prinzip ist es aber dennoch die gleiche Datei.

Auf diese Art und Weise ist es wesentlich einfacher eine Navigation mit Hilfe einer Datenbank aufzubauen. Es spart viel Arbeit, denn nicht jede Unterseite wird wirklich angelegt. Es werden einfach über den Browser einige Konstanten übergeben, die dem System verraten, wann welche Datenbank bzw. Datenbanktabelle ausgelesen werden muss.

Google jedoch weiß von dieser Täuschung ja nichts. Google denkt Ihre Webseite besteht nur aus der index.php Datei, was ja genau genommen auch stimmt. Das hilft Ihnen als Betreiber der Webseite aber nicht, um diese im Bekanntheitsgrad zu steigern. Aus diesem Grund nutzen wir den Trick einer Sitemap aus. Auf dieser sogenannten Sitemap werden einfach alle Links, die Ihre Seite angeblich hat, dargestellt. Google sieht nun die ganzen Links und denkt sich, die Seite hat ja doch noch andere Unterseiten und indexiert diese Links in der Google-Suche. Dadurch werden alle Ihre Seiten zumindest in der Theorie bei Google gelistet. Aber als wenn es so einfach wäre. Nein so leicht macht Ihnen Google das Ganze nicht. Denn die Unterseiten müssen auch noch gut besucht sein. Nur gut besuchte Seiten werden auch indexiert. Das wiederum ist das schwierigere Unterfangen. Die Sitemap können Sie theoretisch manuell von Hand anlegen und auf jeder Unterseite verlinken.

Das macht in der Praxis aber niemand, weil es zu viel Arbeit bedeuten würde. Denn Sie müssen dann nach jedem Artikel die Sitemap.php Datei aufrufen und manuell den Link des neuen Artikels hinzufügen. Das kann man sich allerdings sparen mit einer PHP-Datei die den ganzen Prozess immer wieder bei einer Aktualisierung der Homepage durchläuft. So bleibt nicht nur der Leser auf dem aktuellen Stand, nein auch Google wird mit den aktuellen Links gefüttert. Sie fügen dann einfach über den oben genannten Link die Sitemap als URL hinzu. Und schon weiß Google stets was los ist.

WordPress-Benutzer werden sich an dieser Stelle wieder freuen können. Denn für WordPress gibt es das Plug-In „Google XML-Sitemap“. Mit Hilfe von diesem Plug-In können Sie einfach eine XML Datei erstellen und mit den gewünschten Informationen füllen. Die XML-Datei wird bei jeder Aktion innerhalb des Admin-Centers, zum Beispiel beim Erstellen eines neuen Artikels, neu geschrieben. Nebenbei wird dann auch noch Google angepingt.

Durch das Anpingen von Google, schaltet sich ein Bot ein und besucht automatisch Ihre Seite und schaut nach Veränderungen. Google bleibt dadurch bei jedem Klick auf dem aktuellen Stand. Das vereinfacht so Einiges und spart viel Zeit. Außerdem sind sämtliche Unterseiten ständig bei Google selbst bekannt. Dadurch steigert sich Ihre Bekanntheit rapide. Wo wir nun auch beim nächsten wichtigen Thema wären. Die Bekanntheit einer Seite. Doch dazu mehr im nächsten Kapitel.

Bekanntheit der Webseite

Damit Google die Suchmaschinenergebnisse sortieren zu können, weist das Unternehmen den Webseiten eine Bewertung zu. Anhand dieser Bewertung werden Rankinglisten erstellt mit deren Hilfe die Suche schneller ausgewertet werden kann. Dieses Ranking stellt ebenso einen Kritikpunkt der Bekanntheit einer Webseite dar.

Denn umso höher das Ranking ist, desto besser ist die Webseite gelistet. In der Fachsprache wird das Ganze als PR-Wert bezeichnet. Auf Deutsch bedeutet diese Abkürzung ganz einfach Page Ranking. Das Page Ranking ist für viele Kunden ein Wert an dem diese sich beim Kauf von Werbung orientieren. Denn ein hoher PR-Wert heißt, dass die Werbung von der Qualität höherwertig ist, weil natürlich die Webseite häufiger bzw. besser bei Google gelistet ist. Das wiederum ist gleichbedeutend mit mehr Besuchern, die über die Suchmaschine generiert werden durch den Seitenbetreiber. Umso mehr wird auch Werbung von den Besuchern wahrgenommen. Ohne einen entsprechend hohen PR-Wert ist es sehr schwer die Webseite bei guten Unternehmen vermarkten zu lassen. Denn es gibt unzählige Webseiten die mit guten PR-Werten Kunden umgarnen.

Viele Webseitenbetreiber jedoch denken, dass der PR-Wert das einzige Kriterium für das Geld-Verdienen im Internet mit einer Homepage ist. Dem ist jedoch auf keinen Fall so. Das richtige Verdienen von Geld mit einer Webseite umfasst viele Faktoren, die auch beachtet werden sollten, um erfolgreich sein zu können. Die weiteren Faktoren neben dem PR-Wert, werde ich in den nächsten Kapiteln beschreiben. Doch zuvor möchte ich noch kurz sagen, wie sich der PR-Wert einer Seite berechnet. Zumindest wie man denkt, dass er sich berechnen lässt. So ganz klar ist auch dies nicht, weil Google kaum Informationen nach außen dringen lässt.

Der eigentliche Pagerank [Wert] einer Seite – ohne Berücksichtigung des Inhalts – wird nach einer bestechend einfachen iterativen Formel ermittelt. Die in der Stanford-Arbeit von Brin und Page veröffentliche Formel lautet:

PR(A) = (1-d) + d (PR(T1)/C(T1) + … + PR(Tn)/C(Tn))

Dabei ist PR(A) der Page Rank der Zielseite, d ein Dämpfungsfaktor, PR(T) der Page Rank einer externen Seite und C(T) die Zahl der von dieser Seite ausgehenden Links. Um den Page Rank einer beliebigen Seite ermitteln zu können, müssen wir zuvor die Bedeutung aller auf diese Seite linkenden Seiten kennen.

Aus dieser Formel können Sie nun auch gleich erkennen, dass es wichtig ist, wo und wie viele eingehende Links Sie von anderen Webseiten haben. Solche Links werden auch Backlinks genannt. Doch zu diesem Thema in einem späteren Kapitel noch mehr.

Die ersten Inhalte fertigen

Nun haben wir uns mit den gängigsten Grundregeln der Webseitenoptimierung aus Sicht des Webseitenbetreibers beschäftigt und kommen nun zu den ersten Inhalten. Viele denken in Hinsicht auf den Content „nun gut dann schreib ich halt mal einige Artikel“. Doch eine solche Einstellung wird Sie nicht zum Erfolg bringen! Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Inhalt nicht gleich Inhalt ist. Die Qualität des Inhaltes ist das wichtigste. Denn Sie als Betreiber der Webseite bewerben ein Produkt, nämlich Ihre Texte. Ein Produkt sollte wohl nicht 0815 sein wie bei jedem x-beliebigen anderen Anbieter. So können Sie sich auf jeden Fall nicht auf dem Markt profilieren. Ihre Texte sollten einzigartig, individuell sein und über das gewisse Etwas verfügen, um die Besucher an sich binden zu können. Nur so können Sie sich von tausenden von Texten im Internet gezielt abheben, nur so erreichen Sie eine Stammleserschaft, die unheimlich wichtig ist in der Welt des World Wide Web’s.

Dabei hängt der Erfolg Ihrer Texte nicht unmittelbar von Ihrer Wortwahl ab. Der Ausdruck ist nebensächlich, Sie müssen dem Leser vermitteln, dass das was Sie schreiben nicht aufgesetzt oder vorgespielt ist. Sie müssen hinter dem was Sie schreiben stehen. Nehmen wir zum Beispiel ein reales Produkt wie eine Computersoftware. Über Ihre Webseite möchten Sie diese vertreiben. Es hilft nichts wenn Sie nur immer schreiben, mein Produkt ist das Beste auf dem Markt. Beweisen Sie den Lesern, dass Sie es ernst meinen. Zeigen Sie dem Leser, dass Sie es selbst benutzen. Veröffentlichen Sie beispielsweise Bilder, die zeigen wie Sie selbst das Produkt nutzen. Seien Sie kreativ. Auch Videos können Wunder bewirken. Entdecken Sie das Verkaufstalent für sich. Aber nur wenn Sie wirklich ein Produkt verkaufen. Sollten Sie aber eher neutrale Berichte schreiben, sollten Sie dem Stil auch treu bleiben und alles von der objektiven Sichtweise beleuchten. Wenn der Leser merkt, Sie wollen nur Geld mit seinen Besuchen verdienen, dann wird er die Seite nicht wieder anklicken. Beweisen Sie Authentizität und verlieren Sie nicht den Grundgedanken Ihrer Webseite. Jeder baut eine Webseite auf, um einem Grundgedanken zu verfolgen. Zum Beispiel weil er Spaß daran hat Artikel über Fußball zu schreiben wie ich. Das Geld mit dieser Webseite verdient werden kann, ist dabei eigentlich nur Nebensache. Das sollten Sie niemals vergessen, denn ansonsten könnten Sie alles verlieren, was Sie besitzen.

Verfassen Sie also die ersten Texte für Ihre Webseite. Diese Texte sollten nicht zu kurz sein, aber auch nicht zu lang. Jedenfalls sollten die Texte nicht zu lang sein, wenn Sie nicht ordnungsgemäß gegliedert sind. Eine Struktur ist für einen Text enorm wichtig. Es geht dabei aber weniger um die Ästhetik, sondern wieder einmal um die Suchmaschinenplatzierung der Webseite. Denn Google liebt es gerade zu, wenn Texte gut gegliedert und durchdacht sind. Hingegen ist es eher negativ wenn Sie versuchen mit bestimmten Keywords zu spammen. Oder wenn Sie den ganzen Text als Überschrift im HTML deklarieren.

Es gilt also immer eine schlagkräftige Überschrift zu finden und diese durch die HTML-Tags <h1>Überschriftentext</h1> kenntlich zu machen. Das hat nicht nur die Vorteile, dass Google diese Überschrift auf der Webseite erkennt und auch alle Ihre Seiten nach Überschriften durchsucht. Nein auch der Webseitenbesucher wird es Ihnen danken, denn er weiß sofort worum es in dem Artikel geht. Es gilt also immer die richtige Überschrift zu finden. Lassen Sie sich bei der Findung ruhig auch mal etwas mehr Zeit. Es hilft Ihnen nicht weiter wenn Sie einem Artikel einfach so einen Namen geben. Schließlich soll der Leser auf einen Blick erkennen worum es geht. Bei längeren Texten gilt: Bauen Sie ruhig mehrere Überschriften mit <h1></h1> ein. So können sie bestimmten Absätzen Überschriften geben, weil Sie sehr lang sind und der Leser ruck zuck innerhalb eines längeren Textes bestimmte Passagen finden kann oder gar Passagen auslassen kann, die Ihn eher nicht so sehr interessieren. Das spart dem Besucher viel Zeit und er wird es Ihnen später noch danken. Die gewonnene Zeit zum Beispiel guckt er sich eventuell auf anderen Seiten Ihrer Webseite um und findet andere interessante Themen. Dadurch generieren Sie mehr Klicks auf Ihrer Webseite, was zur Vermarktung später nur positiv genutzt werden kann.

Jetzt fragen Sie sich natürlich wie viel Inhalt braucht Ihre Webseite, um auf sich aufmerksam zu machen? Als Grundregel sagt man unter Fachleuten, je mehr Inhalte Sie täglich veröffentlichen desto besser. Einige Kritiker hingegen sind der Meinung, dass es nicht auf die Menge der Inhalte ankommt, sondern vielmehr auf die Qualität. Versuchen Sie also Ihre Texte auf viele Grundfakten aufzubauen, aber auch Ihre Individualität hinzuzufügen. Mit etwa einem guten Text pro Tag kann man durchaus eine gut laufende Webseite betreiben.

Mehr Texte bürgen dann die Gefahr, dass die Qualität darunter leidet. In den meisten Fällen sollten dann lieber einige Mitarbeiter eingestellt werden, die sich neben Ihnen als Webseitenbetreiber mit der Verfassung von Qualitätstexten befassen. Sollten Sie jedoch über die Zeit verfügen, ist es natürlich immer besser die Texte selbst zu verfassen. Denn Sie wissen, wie Sie sich die Texte auf Ihrer Webseite vorstellen. Fremde Personen können da sicher eine andere Meinung haben und die Texte nicht nach Ihren Vorstellungen verfassen.

Aber das richtige Gespür für die richtige Art von Texten werden Sie mit Sicherheit erst nach einigen eigenen Texten erlangen.

Viele Inhalte, doch die Besucher bleiben aus?

Sie haben nun schon alle wichtigen Faktoren kennengelernt und auch viele Inhalte veröffentlicht. Doch es bleiben weiterhin die Besucher aus? Hier bleibt nur Geduld zu zeigen. Eine Bekanntheit baut sich nicht innerhalb weniger Tage auf. Es ist ein langwieriger Prozess, den es als Webseitenbetreiber gilt zu unterstützen. Den PR-Wert bzw. die Suchmaschinenplatzierung können Sie nur durch entsprechende Backlinks die ich bereits einige Kapitel zuvor kurz angeschnitten hatte verbessern. Backlinks können Sie auf verschiedene Arten erlangen. Zum einen ist es möglich sich bei themenrelevanten Foren bzw. Communities anzumelden und Ihre Webseite in der Signatur zu nennen. Wenn Sie dann im Forum aktiv sind durch diverse Beiträge, dann erscheint unter jedem Beitrag Ihr Webseitenlink. Dies wird von Google erkannt, sodass Sie an Bekanntheit gewinnen, auch wenn das nur vorübergehend ist. Denn die Steigerung der Bekanntheit bei Google bringt Ihnen vorerst keine neuen Besucher. Erst wenn jemand an einem bestimmten Suchbegriff interessiert ist und sich durch Google damit beschäftigt, kann er dadurch auf Sie stoßen. Der zweite Vorteil dieser Vorgehensweise ist der Link in dem Forum oder der Community. Denn die anderen Besucher dieser Seite sehen nun auch Ihren Link, zumindest wenn Sie aktiv dort unterwegs sind. Dadurch können einige zusätzliche Besucher generiert werden. Jedoch ist es dann unbedingt notwendig die Aktivität zu halten, da sonst auch die Besucherzahlen die von dieser Seite ausgehen sinken werden. Eine weitere Möglichkeit sich in der Bekanntheit zu steigern, wäre es sich bei Blogs in den Kommentaren einzutragen. Doch sollten Sie auch nur einen Kommentar auf Blogs schreiben, wenn dieser sinnvoll ist. Sinnlose Kommentare werden oftmals nicht freigegeben oder führen eher zum Gegenteil, nämlich das der Link ignoriert wird.

Sie können sich auch nach anderen Seiten die eine ähnliche Thematik aufweisen im Internet umschauen und diese Webseiten nach einer Linkpartnerschaft fragen. Diese Art von Bekanntheitssteigerung ist erstens kostenlos und bringt zweitens beiden Parteien etwas. Das Ziel eines Partnertauschs ist es auf beiden Seiten einen Link zur anderen Seite zu setzen. Jedoch bürgt diese Art der Steigerung Ihrer Bekanntheit ein Risiko.

Viele Webseitenbetreiber oder auch Experten sind nämlich der Meinung Google würde solche Linkpartnerschaften erkennen und dementsprechend nicht berücksichtigen oder gar bestrafen. Ich persönlich habe solche Erfahrungen jedoch noch nicht machen können. Allerdings, kann man diesen Effekt auch durch einen Ringtausch umgehen, zumindest, wenn man über mehrere Webseiten verfügt. Haben Sie zum Beispiel eine Webseite und Ihr Partner 2 Webseiten kann er mit einer Webseite A auf Ihre Webseite B verlinken und Sie verlinken mit Ihrer Webseite B auf seine Webseite C. Dadurch sind keine direkten Zurücklinkungen auf den ersten Blick zu erkennen. Google hätte dann also keinen Anhaltspunkt für einen Linktausch.

Eine weitere Möglichkeit wäre es die Backlinks von anderen Webseitenbetreibern zu kaufen. Das kostet jedoch wiederum Geld. Allerdings haben Sie den Vorteil oftmals auch PR-starke Webseitenverlinkungen zu erhalten. Das kann Ihren eigenen PR-Wert um ein Vielfaches steigern. Das hilft natürlich bei der Suchmaschinenplatzierungsverbesserung.

Vermarktungsmöglichkeiten

Wenn Ihre Webseite nun einige Besucher am Tag aufweist und das von regelmäßiger Natur, dann können Sie sich mit dem Thema der Vermarktung auseinandersetzen. Doch bevor ich auf die Anbieter der Vermarktung und die Höhe der Provisionen eingehen werde, möchte ich Ihnen einige Grundbegriffe aus dem Marketing erläutern, damit später keine Verständigungsprobleme entstehen.

Es gibt im World Wide Web viele Möglichkeiten Werbeflächen auf Webseiten zu vermarken. Die Variationen der Werbeflächen sind schier unbegrenzt. Zunächst gibt es hier die klassische Bannerwerbung in allen verschiedenen Formatgrößen. Neben der Bannerwerbung gibt es noch die immer bekannter werdende Textwerbung. Beide Möglichkeiten werden als CPC oder auch als TKP Werbung verkauft. CPC ist dabei das klickbasierende Modell und TKP das einblendungsbasierende Modell. CPC wird also pro Klick eines Besuchers vergütet, während TKP nach tausend Einblendungen vergütet wird.

Neben diesen Vermarktungsmöglichkeiten ist in den letzten Jahren vor allem die Provisionswerbung in den Vordergrund gerückt. Bei diesem Vermarktungsmodell wird der Webseitenbetreiber pro Lead (Registrierung) oder Sale (Verkauf) bezahlt. Je mehr Besucher sich also über die Werbung des Anbieters registrieren oder etwas kaufen, desto mehr können Sie verdienen. In der Regel gibt es hier Provisionsmodelle die bis zu 10 % des Verkaufswertes gehen.

Auch im Kommen sind die sogenannten LayerAds, die sich über die Webseite legen und nicht vom Besucher abgewendet werden können. Diese Werbevariation hat den vorher gut laufenden PopUp / PopDown abgelöst. Denn dieser wurde zunehmend von den Browsern abgeblockt, sodass kaum noch Verdienste damit erzielt werden konnten.

Nun da Sie die meist genutzten Werbeformate kennengelernt haben, gilt es die besten Anbieter im Internet zu finden, mit welchen Sie Ihre Werbeplätze optimal ausnutzen können.

Sehr seriöse Anbieter sind vor allem Affili, Teliad, Backlinkseller, Mylinkstate, Zanox und Sponsorads. Affili und Zanox sind sogenannte Partnerprogramme auf deren Plattform viele verschiedene Unternehmen Werbung inserieren. Dabei werden die Programme nach verschiedenen Kategorien eingeteilt. Es gibt Programme die pro Klicks vergütet werden, aber auch Programme die pro Registrierung oder pro Verkauf vergütet werden. Sie melden sich dazu einfach bei den Unternehmen über die Plattform an und lassen sich freischalten. Nach der Freischaltung können Sie dann einen Quellcode in Ihre Seite integrieren und schon können Sie bares Geld verdienen. Wobei ich jedoch sagen muss, dass diese Art von Geld verdienen erst rentabel ist ab einer bestimmten Anzahl von Besuchern pro Tag. Meiner Meinung nach lohnt es sich unter 5.000 Besuchern täglich eher nicht. Denn man muss in der heutigen Zeit von einer Klick-Rate von unter einem Prozent ausgehen. Das würde bei 5.000 Besuchern am Tag bedeuten, dass etwa 50 Besucher auf Ihre Werbung klicken werden. Bei 500 Besuchern wären es wohl nur 5 Besucher. Damit kann man nur geringfügig nach Sales oder Leads einen Gewinn erzielen.

Immer mehr im Kommen sind jedoch Anbieter wie Teliad, Backlinkseller oder Mylinkstate. Auf diesen Plattformen handeln Sie hauptsächlich mit Textlinks. Textlink-Klickraten sind in den letzten Jahren stets sehr stabil geblieben. Die Klickraten von Bannerwerbung – welchen Formates auch immer – ist hingegen stets rückläufig. Das liegt ganz einfach auch am Besucher. Viele der Besucher sehen die Bannerwerbung schon gar nicht mehr. Viele Besucher lassen diese auch durch den Browser ausblenden, was heutzutage auch möglich ist. Dadurch sinken die Klicks und dementsprechend die Provisionen natürlich. Diesen Verlust gibt es jedoch bei Textwerbung nicht.

Teliad bietet Webseitenbetreibern sogar ein riesiges Netzwerk an, bei dem tausende Webseitenbetreiber registriert sind und auf anderen Webseiten Textlinks buchen. Die Zahlung erfolgt hier monatlich. Der Mindestpreis eines Textlinkes liegt bei 4 Euro. Verkauft man also hier knapp 10 Textlinks ist ein Verdienst von mindestens 40 Euro denkbar. Doch natürlich kann der Preis eines Linkes vom Webseitenbetreiber, also von Ihnen angepasst werden auf die verschiedenen Seiten. Jedoch verlangt das Unternehmen wie auch die anderen Anbieter in diesem Bereich eine Webseite mit mindestens einem PR-Wert von 1.

Das erreichen viele Webseiten oder Unterseiten von Webseite jedoch gar nicht erst. Darum ist es nicht ganz einfach in diese Art von Netzwerke hinein zu gelangen. Aber sowohl die Qualität als auch die Abwicklung der Verträge sind hier seriös. Denn der Käufer muss den Betrag bei Teliad hinterlegen. Den hinterlegten Betrag abzüglich der Gebühr erhält dann der Verkäufer ausgezahlt wahlweise per Banküberweisung oder PayPal. In meiner jahrelangen Erfahrung als Webseitenbetreiber habe ich kein besseres Portal zur Vermarktung der Webseite gesehen.

Einen weiteren Anbieter möchte ich ebenfalls hervorheben. AdScale ist der Name des Portals. Bei diesem Unternehmen können Sie Ihre Webseite über Bannerwerbung, Textwerbung oder auch Sondervermarktungsformen wie Layer oder Videos finanzieren. Der Vorteil des Unternehmens liegt in der möglichen TKP – Vergütung. Denn eine Einblendungsvergütung ist auf dem heutigen Markt vor allem für Bannerwerbung sehr schwer zu finden.

Sollten Sie sich ebenfalls bei einem dieser Portale anmelden wollen, können Sie gerne die folgenden Links nutzen:

http://www.adscale.de

http://www.teliad.de/affiliate.html?id=39089

http://www.backlinkseller.de/?referrer=554228720

http://www.mylinkstate.com/?ref=6529

http://www.sponsorads.de/index2.php?frame=webmasteranm&refid=35890

Startseitenvermarktung

Kommen wir nun zu einer Ausnahme innerhalb der Webseitenvermarktung. Die Startseite oder auch Landingpage genannt. Die Startseite hat einige eigene Regeln hinsichtlich Ihrer Vermarktung an die man sich halten sollte, um den Besucher nicht sofort wieder zu verlieren. Denn der Besucher muss innerhalb der ersten 12 Sekunden gewonnen werden, haben einige Experten herausgefunden. Der Besucher einer Webseite möchte innerhalb von wenigen Sekunden das finden, was er sucht. Findet er nichts in diese Richtung wird der Besucher die Webseite wieder verlassen und sein Glück auf einer anderen Seite versuchen. Dies gilt vor allem bei Besuchern, die über Suchmaschinen den Weg zu Ihrer Webseite gefunden haben.

Aber wie kann man diesem Verhalten entgegenwirken? Ganz einfach. Die Startseite oder Landingpage muss ausdrucksstarke Überschriften bieten. Dazu muss der Inhalt noch mehr durchdacht sein, als bei anderen Seiten. Denn der Besucher muss mit wenigen Sätzen gefesselt werden, um den Text bis zum Schluss zu lesen. Unglücklich sind dabei vor allem jegliche Werbung von anderen Webseiten, die den Besucher dazu verleiten könnten, die Seite zu verlassen und sein Glück wo anders zu suchen. Das wollen Sie natürlich mit allen Mitteln verhindern. Daher keine Werbung in welcher Form auch immer! Verzichten Sie auf viele Bilder oder grafischen Schnick-Schnack der den Besucher beeinflussen könnte. Schenken Sie dem Text der Seite lieber viel mehr Zeit und verbessern und verbessern Sie diesen bis er perfekt ist. Wenn Ihre Seite ein wenig Erfolg eingefahren hat, werden Sie erfahren, dass dieser Grundsatz schwer ist einzuhalten. Denn viele Unternehmen werden an Sie herantreten und versuchen Sie dazu zu bewegen, auf der Landingpage Werbung zu schalten. Denn die Startseite hat natürlich einen höheren PR-Wert was immer interessanter für ein Unternehmen sein wird.

Fazit

Nun sind wir auch schon am Ende dieses E-Books. Sie haben die wichtigsten Dinge über die Webseitenoptimierung kennengelernt. Dazu habe ich Ihnen viele wichtige Informationen über die Inhalte und deren Struktur mit auf dem Weg gegeben und natürlich nicht zu vergessen die Linkstruktur der Webseite von heute. Das alles muss natürlich von Ihnen berücksichtig werden um vor allem bei Google Vorteile zu erfahren.

Aber es ist auch extrem wichtig, dass Sie nie aufhören etwas für die Bekanntheit Ihrer Webseite zu tun. Sie sollten immer fleißig versuchen durch themenrelevante Kommentare auf anderen Seiten Ihren Link im Internet zu verbreiten, vor allem aber bei besser platzierten Seiten.

Melden Sie sich ruhig auch bei Sozialen Netzwerken an wie beispielsweise Facebook. Viele Experten schwören auf diese Art der Webseitenvermarktung. Denn Facebook hat einen PR-Wert von mindestens 8. Man kann dort in einem eigenen Profil die eigenen Links publizieren und kann dadurch andere Nutzer für die eigene Webseite begeistern. Vielleicht teilen diese Besucher dann Ihren Link mit Ihren Freunden, was zu noch mehr Besuchern führen kann. Aber auch das darf nicht von der Aktivität sinken. Denn wer aufhört für seine Webseite Werbung zu betreiben, wird merken, dass die Besucherzahlen sinken werden.

Je länger sich Ihre Webseite im Internet befinden wird und Inhalt der Qualität besitzt, veröffentlicht, desto mehr Besucher werden auf Sie aufmerksam werden und desto besser wird Ihr PR-Wert. Denn auch das Alter einer Domain spielt bei der Berechnung seitens Google eine Rolle. Zumal die Kunden sehen, dass es sich nicht um eine Seite handelt, die genauso schnell wieder vom Markt verschwindet, wie sie aufgetaucht ist. Auch potentielle Kunden schauen sich erst gezielt um, um den vertrauenswürdigsten Partner für Ihr Produkt zu finden. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Partner Vertrauen in Sie haben. Dann sind alle Weichen für eine lange Zusammenarbeit gestellt und Ihre Webseite wird Erfolg haben. Das versichere ich Ihnen. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Erfolg mit Ihrer Webseite. Sollte Ihnen dieses E-Book gefallen haben, können Sie mich gerne erneut kontaktieren. Ich würde mich über einen Kommentar für meine Landingpage freuen. Das würde auch mir helfen. Vielen Dank.

So das war mein persönlich geschriebenes eBook. Die Grafiken und Abbildungen sowie den PHP / HTML Teil inklusive Inhaltsverzeichnis mit Seitenangaben und Deckblatt habe ich einfach mal weggelassen.

Wer dies gerne noch haben möchte, kann sich per E-Mail melden und ich schicke das Dokument als PDF Datei für eine kleine Spende von 0,50 Euro.

Kommen wir nun zum Thema zurück. Denn wir widmen uns mit diesem Artikel natürlich hauptsächlich der SEO Optimierung von Webseiten zum Thema Sportwetten und Fussball. Es gibt noch weitere Keywords die besonders erwähnenswert sind.

Bundesliga live Stream / Sport1

Zum Thema Bundesliga sind alle Keywords mit Stream und live sehr interessant. Google sagt Bundesliga live Stream wäre wohl am begertesten. Vor allem an Bundesliga Spieltagen und mit aktuellen Artikeln zur Bundesliga mit dem Keyword, kann dadurch eine hohe Anzahl an Besuchern generiert werden. Ich selbst kenne das Problem. Es ist Samstag Nachmittag 15:30 Uhr. Die Bundesliga läuft. Aber man möchte a) kein Geld für Sky oder Liga Total ausgeben oder b) hat nicht die Möglichkeit es zu erhalten. Die Alternative sind sogenannte Livestreams im Internet. Es gibt diverse Seiten, die ich hier nicht nennen möchte, die solche Bundesliga Live Streams anbieten. Die Nennung erfolgt aus rechtlichen Gründen nicht. Denn die Streams werden vom Pay TV heraus übertragen. Auf Deutsch gesagt, jemand schneidet bei Sky oder Liga Total ein Video mit und veröffentlicht es im Internet, damit es die Besucher als Bundesliga Live Stream sehen können. Genau das suchen tausende von Menschen vor allem Samstag, wenn die Bundesliga boomt. Sport1 wäre da nur eine Alternative. Denn Sport1 tickert das Ergebnis mit Textnachrichten, einer Art Chat wenn man so will. Zumal Sport1 aus aller Welt die Sportnachrichten veröffentlicht. Es gibt sogar einen RSS Feed der auf der eigenen Homepage eingefügt werden kann. Genau aus diesem Grund wird Sport1 auch ein gutes Keyword sein.

Fussball Cup

Fussball Cup ist ebenfalls ein sehr brisantes Keyword. Ich persönlich kann mir allerdings nicht vorstellen, wer Fussball Cup als Suchbegriff bei Google einggibt und was er sich damit erhofft zu finden.

Bundesliga Live Stream, livescor, livescore, Quote, Oddset, Sportwett, Sport live

Das sind die Nischenkeyworte die am meisten in Zusammenhang mit Wetten gesucht warden, zumindest laut Google. Aber was bringt es uns ein unsere Seite auf Bundesliga Live Stream, livescor, Quote, Oddset, Sportwett und Sport live zu optimieren? Wir können die eigene Seite vor die Konkurrenz in der Google suche befördern. Das wiederum bringt mehr Besucher ein. Mehr Besucher bedeuten mehr Möglichkeiten um die Homepage Gelderbringend zu vermarkten. Die Vermarktung ist also der wichtigste Punkt von Bundesliga Live Stream, livescor, Quote, Oddset, Sportwett und Sport live! Denn eine solche Vermarktung ist kostenlos. Wer sonst Werbung auf Google schaltet, muss dafür bis zu 7 Euro pro Klick bezahlen. Es ist also völlig überteuert. Vor allem bei Webseiten mit Thema Sportwetten, wo es tausende Seiten gibt, ist die Vermarktung extrem wichtig. Auf lange Zeit erfolgreich sein, heißt nicht nur guten Content zu haben, sondern auch die Seite auf den Content zu optimieren. Genau dabei wollte ich mit diesem Artikel helfen. Wer etwas zu ergänzen hat, kann dies gerne in den Kommentaren tun. Aber ansonsten bin ich auch offen für Anregungen und konstruktive Kritik. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit, es ist ja nun nicht der kürzeste Text geworden aufgrund des eBooks 😉

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